Erprobungsfassung. futurino wird gerade gebaut. Es kann Fehler machen, kurz ausfallen oder Daten verlieren. Nimm dir von einem Entscheid, an dem dir liegt, mit «Als Text kopieren» eine eigene Kopie.
Eine Gruppe fragen
Die Leute treten mit einem kurzen Code bei, ohne Konto, bis zwanzig Personen. Sie sammeln Beiträge zu deiner Frage, und du entscheidest danach, was davon in deinen Entscheid übergeht.
Anonym ist die Voreinstellung. Eine Angabe zur Herkunft hilft dort, wo derselbe Satz je nach Blickwinkel etwas anderes bedeutet. Wer täglich mit Kundschaft spricht, meint mit «zu langsam» etwas anderes als wer die Rechnungen schreibt.
Diesen Code vorlesen oder an die Wand werfen. Wer ihn hat, geht auf und tippt ihn ein.
Die Gruppe fragen
Höchstens zehn. Alle werden auf derselben Skala eingeschätzt, in einem Durchgang.
Wann sieht die Gruppe die Beiträge der anderen?
Die zweite Wahl bringt mehr ins Rollen und ist zugleich die riskantere: Wer zuerst schreibt, prägt den Rest.
Die laufende Frage
Wenn du bei einer Frage nicht weiterkommst
Du benennst die Möglichkeiten, sagst, worauf es dir ankommt, und wägst ab. Am Schluss steht dein Entscheid, mit dem, was dich dazu gebracht hat.
futurino entscheidet nichts. Es rechnet auf Wunsch, aber die Zahl ist eine Beobachtung und kein Urteil. Wer entscheidet, bist du.
Der Weg in sechs Schritten
- Frage. Was möchtest du entscheiden?
- Optionen. Welche Möglichkeiten hast du?
- Kriterien. Worauf kommt es dir an?
- Abwägen. Was spricht dafür, was dagegen?
- Entscheid. Wofür entscheidest du dich?
- Vorgehen. Jetzt, vorläufig oder offenlassen.
Du kannst sofort loslegen, ohne etwas anzugeben. Dein Entscheid liegt dann nur auf diesem Gerät.
Mit einem Konto kommt die Gruppe dazu. Dein Entscheid liegt dann auf dem Server, du erreichst ihn vom Telefon aus, und du kannst jemanden nach seiner Sicht fragen. Vor allem aber kannst du eine Sitzung eröffnen: Bis zwanzig Leute treten mit einem kurzen Code bei, ohne selbst ein Konto zu brauchen, und sammeln in jedem Schritt Möglichkeiten, Kriterien, Argumente und Kommentare. Du entscheidest danach, was davon in deinen Entscheid übergeht. Auf Wunsch anonym.
futurino ist ein Eigenbau und wird gerade gebaut. Es kann Fehler machen, kurz ausfallen oder Daten verlieren. Nimm dir von einem Entscheid, an dem dir liegt, eine eigene Kopie.
Was möchtest du entscheiden?
Die KI nach der Frage fragen
Hier gibt es keinen KI-Auftrag, und das bleibt so. Die Frage kommt von dir; sie ist das Einzige an einem Entscheid, das niemand anders für dich formulieren kann. Ab den Möglichkeiten steht die KI zur Verfügung.
Wie stelle ich eine gute Frage?
Schreib die Frage so auf, wie du sie einer Person stellen würdest, die nichts von der Sache weiss. Nenn darin die Sache, um die es geht, und den Zeitraum. «Velo?» ist zu wenig. «Soll ich das alte Velo diesen Frühling reparieren lassen oder ein neues kaufen?» reicht.
Du kannst die Frage später jederzeit ändern.
Später fortsetzen
Diese Entscheide liegen auf diesem Gerät.
Zwei bis fünf Möglichkeiten. Mehr wird kein Entscheid mehr, sondern eine Auswahl, und die braucht ein anderes Vorgehen.
Die KI nach Möglichkeiten fragen
futurino kann eine KI nach Möglichkeiten und Kriterien fragen. Du übernimmst einzeln, was dir taugt, und lässt den Rest stehen.
Jede Anfrage an die KI kostet etwas, deshalb die Zahl weiter unten. Der Rest von futurino funktioniert ohne KI und ohne Grenze.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist. Der Anbieter erfährt den Inhalt deiner Frage, aber nicht, wer sie stellt.
Vorgeschlagene Möglichkeiten der KI
Vorgeschlagene Kriterien der KI
Übernommene Kriterien findest du im nächsten Schritt wieder.
KI ist bei diesem Entscheid ausgeschaltet
Es geht nichts an einen Anbieter, und es kostet nichts. Alles andere in futurino funktioniert unverändert.
Was ist eine gute Option?
Eine Option ist etwas, das du tatsächlich tun könntest. «Reparieren lassen» ist eine Option, «günstig» ist keine.
Wenn dir keine dritte einfällt, hilft manchmal eine dieser vier: die bisherige Lösung beibehalten, beides kombinieren, den Entscheid verschieben, oder jemanden fragen, der es schon gemacht hat.
Freiwillig. Du kannst diesen Schritt überspringen und trotzdem abwägen und festhalten.
Bedingungen, die erfüllt sein müssen
Eine Bedingung entscheidet, ob eine Option überhaupt in Frage kommt. Sie wird nicht abgewogen und lässt sich nicht durch anderes ausgleichen.
Worauf es dir sonst ankommt
Diese Kriterien wägst du gegeneinander ab.
Erfüllen deine Optionen die Bedingungen?
Eine Bedingung ist eine Grenze. Geh die Liste durch und sag bei jeder Option, ob sie die Bedingung erfüllt. Weisst du es noch nicht, lässt du es so stehen; futurino ergänzt nichts und rechnet nichts hinzu.
Genauer rechnen?
Freiwillig, wenn du Zahlen magst. Die Rechnung ist eine Modellannahme.
Erstens: Wie wichtig ist dir jedes Kriterium?
Das nennt futurino ein Gewicht. Es gilt für das Kriterium und nicht für eine bestimmte Option. Nimm irgendwelche Zahlen ab null, die das Verhältnis wiedergeben: Ist dir das eine doppelt so wichtig wie das andere, schreib 2 und 1, oder 60 und 30. futurino rechnet daraus die Prozente selbst.
Zweitens: Wie gut erfüllt jede Option jedes Kriterium?
Das nennt futurino Punkte, und die Skala geht immer von 0 bis 100. Null heisst «erfüllt dieses Kriterium gar nicht», hundert heisst «besser geht es nicht». Die Punkte sind deine Einschätzung und keine gemessene Grösse. Unten steht deshalb je Option ein eigener Block, und darin je Kriterium ein Feld.
Wie wird gerechnet?
Die KI nach Kriterien fragen
Woran sich der Entscheid messen lassen soll. Was zurückkommt, ist immer eine Abwägung und nie eine Bedingung: Eine Bedingung schliesst Möglichkeiten aus, und das entscheidest du.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist.
Bedingung oder Kriterium?
Eine Bedingung ist eine Grenze: Was sie verletzt, kommt nicht in Frage, egal wie gut es sonst ist. «Höchstens 3000 Franken» ist eine Bedingung, wenn du wirklich keinen Franken mehr ausgeben kannst.
Ein Kriterium ist etwas, wovon du mehr oder weniger haben kannst. «Möglichst günstig» ist ein Kriterium. Dasselbe Thema kann beides sein, und der Unterschied liegt bei dir, nicht bei futurino.
Trag ein, was für und was gegen eine Option spricht. Was du nicht weisst, lässt du offen; futurino ergänzt nichts.
Zum ganzen Entscheid
Was liesse sich klären, wenn du nachsehen oder nachfragen würdest?
Was bleibt unsicher, auch wenn du noch so lange nachsiehst?
Kommst du nicht weiter?
Dann wirf eine Münze. Der Wurf entscheidet nichts. Er ist nur da, damit du merkst, was du dir beim Hinsehen erhofft hast, und diese Hoffnung ist die Auskunft. Was hier steht, geht in keine Rechnung ein und wird nie an eine KI übertragen.
Und jetzt ehrlich: Wie war das für dich?
Die KI beim Abwägen
Vor- und Nachteile vorschlagen lassen
Zu jeder Möglichkeit gleich viel, dafür und dagegen. Was zurückkommt, steht neben deinen Einträgen, bis du es einzeln übernimmst.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist.
Deine Einträge den Kriterien zuordnen lassen
Die KI ordnet zu, was du oben eingetragen hast, und sagt dir, zu welchem Kriterium noch nichts dasteht. Sie bewertet nichts, sie gewichtet nichts, und sie schreibt keinen Eintrag um.
Was dabei übertragen wird
Zurück kommen nur Nummern und ein Satz. Deine Einträge setzt futurino selbst wieder ein, damit sie niemand umschreiben kann.
Um eine Einschätzung bitten
Eine zweite Sicht auf das, was du eingetragen hast, ohne den Kontext zu kennen. Gewählt hast du erst, wenn du selbst entscheidest.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist.
Muss ich das alles ausfüllen?
Nein. Du kannst diesen Schritt überspringen und direkt festhalten. Er hilft dort, wo du dir unsicher bist, und ist überflüssig, wenn die Sache klar ist.
Der Unterschied zwischen einer offenen Frage und einer Unsicherheit: Die offene Frage lässt sich beantworten, wenn du nachsiehst. Die Unsicherheit bleibt, egal wie lange du suchst.
Wofür entscheidest du dich momentan?
Wähle eine Option. Die Zahlen dahinter zählen, wie viele Einträge du im Abwägen dafür und dagegen aufgeschrieben hast. Sie sind keine Bewertung und sagen nicht, was richtig ist.
Und wohin zieht es dich?
Freiwillig. Rechnen kann man vieles, spüren etwas anderes. Was hier steht, geht in keine Rechnung ein und wird nie an eine KI übertragen.
Die KI und der Entscheid
Hier fragt futurino die KI nicht um Rat, da der Entscheid ganz bei dir und bei euch bleiben soll. Die Einschätzung der KI findest du eine Ansicht früher, beim «Abwägen».
Wie gehst du weiter vor?
Wähle eines der drei. Ändern kannst du es nachher jederzeit.
Was dabei in dein Konto geht
Der Entscheid gilt, mit dem heutigen Datum.
Gilt für heute, bis eine Sache geklärt ist.
Ein gleichwertiger Abschluss. Nicht zu entscheiden ist manchmal die richtige Wahl, und futurino drängt dich zu nichts.
Die KI und das weitere Vorgehen
Auch hier fragt futurino die KI nicht. Der Entscheid über das weitere Vorgehen bleibt ganz bei dir.
Deine Entscheide auf allen Geräten
Ohne Konto bleibt alles auf diesem Gerät. Mit Konto liegen deine Entscheide auf dem Server und sind auch auf dem Telefon da.
Angemeldet
Adresse:
Mindestens zwölf Zeichen. Ein Satz, den nur du kennst, eignet sich gut.
Was passiert mit meinen Daten?
Ohne Konto verlässt kein Wort dein Gerät. Legst du ein Konto an, liegen die übernommenen Entscheide in einer Datenbank auf dem Server, auf den nur du Zugriff hast.
Deine Mailadresse ist dein Anmeldename. futurino schickt dir einmal eine Nachricht, mit der du die Adresse bestätigst, und danach nur noch, was du selbst auslöst. Weitergegeben wird die Adresse nie.
Vergisst du das Passwort, kommst du über die Seite notzugang.php mit dem Schlüssel aus deiner Konfigdatei wieder hinein.
Meine Entscheide
Diese Entscheide liegen in deinem Konto. Sie sind auf jedem Gerät da, auf dem du angemeldet bist.
Diese Entscheide liegen erst auf diesem Gerät
Sie erscheinen unten in der Liste, sobald du sie in dein Konto legst. Du entscheidest, was hinaufwandert; was du abwählst, bleibt auf dem Gerät und geht nirgendwohin. Vorher siehst du den Wortlaut.
Mein Konto löschen
Das lässt sich nicht rückgängig machen. Gelöscht werden dein Konto, deine Entscheide auf dem Server mit allem, was daran hängt, deine Einladungen und deine Erinnerungen.
Was bleibt: Entscheide, die nur auf diesem Gerät liegen, bleiben liegen; dorthin reicht kein Server. Und von den KI-Aufträgen bleibt stehen, was sie gekostet haben, ohne jeden Bezug zu dir; sonst stimmte die Betriebsrechnung eines Monats rückwirkend nicht mehr.
Nimm dir vorher eine Kopie, wenn du eine willst: Jeder Entscheid hat auf seiner Abschlussseite «Als Text kopieren».
Das wird übertragen
Lies nach, was auf den Server geht. Solange du nicht bestätigst, bleibt alles auf diesem Gerät.
Wo liegt dieser Entscheid?
Was in deinem Konto liegt
Jemanden fragen
Du bekommst einen Link zum Weitergeben. Wer ihn öffnet, sieht deine Frage, deine Möglichkeiten und deine Kriterien und sagt dazu, wie er dazu steht. Deine Begründung, deine Argumente und deine Gewichte bleiben bei dir.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.
Der Name ist für dich, damit du mehrere Einladungen auseinanderhältst. Er geht an niemanden hinaus.
Kopier ihn jetzt. futurino zeigt ihn kein zweites Mal, und verschicken tut es ihn auch nicht.
Wie ihr dazu steht
Nebeneinander, nicht verrechnet. futurino zieht aus zwei Sichten keinen Schluss; das macht ihr im Gespräch.
Nochmals hinschauen?
Freiwillig. futurino verschickt nichts; du bekommst einen Termin für deinen eigenen Kalender.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.