Eine Gruppe fragen
Die Leute treten mit einem kurzen Code bei, ohne Konto, bis dreissig Personen. Sie sammeln Beiträge zu deiner Frage, und du entscheidest danach, was davon in deinen Entscheid übergeht.
Anonym ist die Voreinstellung. Eine Angabe zur Herkunft hilft dort, wo derselbe Satz je nach Blickwinkel etwas anderes bedeutet. Wer täglich mit Kundschaft spricht, meint mit «zu langsam» etwas anderes als wer die Rechnungen schreibt.
Diesen Code vorlesen oder an die Wand werfen. Wer ihn hat, geht auf und tippt ihn ein.
Oder mit der Kamera darauf halten. Das führt auf dieselbe Seite, mit schon eingetragenem Code.
Öffnet seit 0.32.0 ein eigenes Browserfenster und keinen Tab: So lässt es sich auf den zweiten Bildschirm ziehen, während du auf dem ersten weiterarbeitest. Es zeigt immer das, was gerade dran ist: den Beitritt, die laufende Frage oder die Auszählung, sobald du sie freigibst.
Kleingruppen
Für Aufträge, die am Tisch besprochen werden. Eine Frage lässt sich danach als Gruppenfrage stellen: Dann antwortet je Tisch eine Person, und der Beitrag trägt den Namen der Gruppe.
Im Seminar sitzen die Leute schon am Tisch und wählen selbst. An einer Tagung, wo sich niemand kennt, ist das Verteilen schneller und mischt zugleich.
Die Gruppe fragen
Höchstens zehn. Alle werden auf derselben Skala eingeschätzt, in einem Durchgang.
Wann sieht die Gruppe die Beiträge der anderen?
Die zweite Wahl bringt mehr ins Rollen und ist zugleich die riskantere: Wer zuerst schreibt, prägt den Rest.
Ohne Haken antwortet jede Person für sich. Beides kommt in derselben Sitzung vor: erst zu viert besprechen, dann einzeln abstimmen.
Der Plan
Was hier steht, sieht die Gruppe nicht. Sie sieht eine Frage erst, wenn du sie stellst.
Notfallpaket zum Ausdrucken · Druck es vor der Veranstaltung. Fällt das Netz aus, arbeitet ihr auf Papier weiter und tragt die Zahlen danach hier nach.
Die laufende Frage
Klarer sehen.
Bewusst entscheiden.
Stelle Entscheidungsfragen, ordne Möglichkeiten, wäge ab, was wichtig ist, und halte den Entscheid fest. futurino entscheidet nichts für dich. Es ordnet, was du zusammenträgst, und der Entscheid bleibt deiner.
Entscheid beginnen
Ohne Konto arbeitest du nur auf diesem Gerät. Das reicht für einen von dir allein getroffenen Entscheid. Ein Konto brauchst du, um Entscheide aufzubewahren und auf mehreren Geräten zu öffnen, KI-Unterstützung sowie die Mitwirkung einer Gruppe.
Schritt für Schritt zum Entscheid
Welche Frage möchtest du klären?
Wie kann ich andere Sichtweisen einbeziehen?
Sammle mit einer Gruppe Ideen, Kriterien und Argumente. Lass sie Argumente abwägen und führe eine vorläufige Entscheidung herbei. Bis dreissig Leute treten mit einem kurzen Code bei, ohne selbst ein Konto zu brauchen, auf Wunsch anonym. Du entscheidest, was du von der Gruppe übernimmst.
Dafür brauchst du ein Konto. Die Teilnehmenden brauchen keines.
Wo wird mein Entscheid gespeichert?
Ohne Konto bleibt der Entscheid auf diesem Gerät im Speicher deines Browsers. futurino sieht ihn nicht.
Mit einem Konto liegt er auf dem Server und ist auf jedem Gerät da, auf dem du angemeldet bist. Du kannst ihn jederzeit entfernen und dein Konto ebenso.
Welche Rolle spielt KI?
KI entscheidet und bewertet nichts, sondern schlägt nur vor, ordnet und fasst zusammen. Jeder KI-Vorschlag ist als solcher gekennzeichnet; was du nicht übernimmst, verschwindet wieder.
Du kannst futurino vollständig ohne KI benutzen. Greifst du aber auf KI zurück, so geht der dir vorher gezeigte Text an Claude von Anthropic. Dafür brauchst du ein Konto mit einem Guthaben. Jedes neue Konto bekommt ein Startguthaben geschenkt.
Werkzeuge
Jedes Werkzeug stellt eine Frage an eine Gruppe. Wer mitmacht, braucht kein Konto, sondern einen kurzen Code.
Entscheiden
Der lange Weg: Möglichkeiten benennen, Kriterien setzen, abwägen, festhalten. Er setzt die einfachen Werkzeuge zusammen und endet mit einem Bericht, der zeigt, wie der Entscheid zustande kam.
Werkzeuge brauchen ein Konto, weil die Runde auf dem Server liegen muss: Die Gruppe tritt von bis zu dreissig Geräten aus bei. Anmelden oder Konto anlegen kannst du oben rechts.
Deine bisherigen Runden
Hier stehen später deine Runden. Sie liegen getrennt von deinen Entscheiden, damit die Ablage übersichtlich bleibt.
Brainstorming
Beitreten mit dem Code
auf
Drei ist der Normalfall. Ein Punkt je Beitrag, und niemand muss alle vergeben. Mit dem Klick wird die Sammlung geschlossen, damit später eingehende Beiträge nicht weniger Gelegenheit haben, Punkte zu bekommen.
Nächste Frage stellen
Die laufende Frage wird damit geschlossen. Was bisher geschrieben wurde, bleibt stehen und ist über die Liste der Runden erreichbar.
Notfallpaket zum Ausdrucken · Druck es vor der Veranstaltung. Fällt das Netz aus, arbeitet ihr auf Papier weiter.
Was möchtest du entscheiden?
Freiwillig. Ein Bereich sagt, wem ein Entscheid gehört, zum Beispiel einer Firma, einer Fachschaft oder einem Mandat. Du kannst ihn auch später in «Meine Entscheide» setzen oder wechseln.
Warum die KI keine Frage formuliert
Hier gibt es keinen KI-Auftrag, weil die zu entscheidende Frage von dir kommen muss. Ab den Kriterien steht die KI zur Verfügung.
Hast du dazu schon Zahlen aus einer Umfrage?
Zahlen aus einer Erhebung, die vor diesem Entscheid gelaufen ist. Sie stehen danach im Bericht als Kontext. futurino verrechnet sie nicht mit dem, was hier entsteht.
Erste Spalte die Frage, danach je eine Spalte pro Antwortstufe mit der Anzahl Personen. Aus Excel markieren und hier einfügen geht auch.
Wie stelle ich eine gute Frage?
Schreib die Frage so auf, wie du sie einer Person stellen würdest, die nichts von der Sache weiss. Nenn darin die Sache, um die es geht, und den Zeitraum. «Velo?» ist zu wenig. «Soll ich das alte Velo diesen Frühling reparieren lassen oder ein neues kaufen?» ist eine hinreichend bearbeitbare Frage.
Du kannst die Frage später jederzeit ändern.
Später fortsetzen
Diese Entscheide liegen auf diesem Gerät.
Kontext hinzufügen
Freiwillig. Ein Organisationsreglement, ein Strategiepapier, ein Projektbeschrieb oder eine Seite aus dem Netz hilft der KI, auf deinen Fall zu kommen statt auf den allgemeinen. Ohne KI ändert sich dadurch nichts: futurino selbst liest nichts davon und rechnet nichts damit.
Nimm heraus, was niemanden angeht. Namen, Adressen, Personaldaten, Angaben zur Gesundheit, Vertrauliches. futurino sucht nach solchen Mustern und sagt dir, was es findet, aber es kann sie nicht erkennen wie ein Mensch. Die Entscheidung bleibt bei dir.
futurino ruft genau diese eine Seite ab, liest ihren sichtbaren Text und zeigt ihn dir. Es folgt keinem Verweis, liest keine Unterseite und kommt an nichts heran, was hinter einer Anmeldung liegt.
Das hat futurino gelesen
Diese Datei geht vollständig und unverändert an Claude von Anthropic. futurino liest sie nicht und kann dir deshalb nicht zeigen, was darin steht. Alles, was im PDF steht, geht mit: auch Kopfzeilen, Namen in Verteilern, Anhänge und Kommentare. Lad nur hoch, was du in dieser Form weitergeben würdest. Wenn du unsicher bist, nimm den Abschnitt, der zählt, als Textauszug.
Höchstens 4 MB.
Kriterien
Woran wirst du später erkennen, dass es ein guter Entscheid war? Welches sind MUSS-Kriterien (Bedingungen) und welche Kriterien können mehr oder weniger gut erfüllt sein?
Bedingungen, die zwingend erfüllt sein müssen
Eine Bedingung entscheidet, ob eine Option überhaupt in Frage kommt oder von vornherein ausgeschlossen werden muss.
Worauf es dir sonst ankommt
Diese Kriterien können mehr oder weniger gut erfüllt sein; du kannst sie später für jede Option gegeneinander abwägen.
Die KI nach Kriterien fragen
Die KI schlägt hier nur Kriterien zum Abwägen vor. Ob eines davon eine zwingende Bedingung ist, die eine Option ausschliesst, entscheidest du selbst.
Was dabei übertragen wird
futurino gibt dazu weder deinen Namen noch deine Mailadresse noch deine Kontokennung weiter. Der Anbieter ist Claude von Anthropic.
Übermittelt wird nur, was du selbst eingetragen hast: deine Frage und, je nach Auftrag, deine Kriterien, Optionen und Notizen. Was genau hinausgeht, steht im obigen Satz. Stehen darin Namen, Adressen oder erkennbare Einzelheiten eines Falls, gehen sie mit. Wenn du das nicht willst, entferne sie vorher oder arbeite ohne KI-Unterstützung.
Du kannst diesen Schritt auch leer lassen und später zurückkommen. Abwägen, Entscheiden und Abschliessen funktionieren zur Not auch ohne Kriterien.
Bedingung oder Kriterium?
Eine Bedingung ist eine Grenze: Was sie verletzt, kommt nicht in Frage, egal wie gut es sonst ist. «Höchstens 3000 Franken» ist eine Bedingung, wenn du wirklich keinen Franken mehr ausgeben kannst.
Ein Kriterium ist etwas, wovon du mehr oder weniger haben kannst. «Möglichst günstig» ist ein Kriterium. Dasselbe Thema (z.B. Kosten) kann eine Bedingung oder ein Kriterium sein. Die Unterscheidung liegt bei dir.
Optionen
Zwei bis fünf Möglichkeiten. Darüber hinaus taugt dieses Werkzeug nicht mehr: Die Zahl der Vergleiche wächst schneller als der Überblick, und wer aus zwanzig Möglichkeiten auswählt, sortiert eher, als dass er abwägt.
Und wenn du mehr als fünf hast?
Dafür braucht es ein anderes Vorgehen: Erfüllung der Bedingungen prüfen, ähnliche Varianten zusammennehmen und bündeln, dann erst höchstens fünf Optionen formulieren.
Erfüllen deine Optionen die Bedingungen?
Wie geht das?
Eine Bedingung ist eine harte Grenze. Geh die Liste durch und sag bei jeder Option, ob sie die Bedingung erfüllt. Weisst du es noch nicht, so gibst du das entsprechend an; futurino ergänzt nichts und rechnet nichts hinzu.
Die KI nach Möglichkeiten fragen
futurino kann eine KI nach Möglichkeiten und Kriterien fragen. Du übernimmst einzeln, was dir einleuchtet, und lässt den Rest stehen.
Jede Anfrage an die KI kostet etwas, und bezahlt wird sie aus deinem KI-Guthaben. Wenn du ein Konto hast und angemeldet bist, steht der Betrag oben. Der Rest von futurino ist zurzeit kostenlos, ohne Begrenzung der Menge.
Was dabei übertragen wird
futurino gibt dazu weder deinen Namen noch deine Mailadresse noch deine Kontokennung weiter. Der Anbieter ist Claude von Anthropic.
Übermittelt wird nur, was du selbst eingetragen hast: deine Frage und, je nach Auftrag, deine Kriterien, Optionen und Notizen. Was genau hinausgeht, steht im obigen Satz. Stehen darin Namen, Adressen oder erkennbare Einzelheiten eines Falls, gehen sie mit. Wenn du das nicht willst, entferne sie vorher oder arbeite ohne KI-Unterstützung.
Vorgeschlagene Möglichkeiten der KI
Vorgeschlagene Kriterien der KI
Übernommene Kriterien findest du im nächsten Schritt wieder.
KI ist bei diesem Entscheid ausgeschaltet
Es geht nichts an einen Anbieter, und es kostet nichts. Alles andere in futurino funktioniert unverändert.
Was ist eine gute Option?
Eine Option ist etwas, das du tatsächlich tun könntest. «Reparieren lassen» ist eine Option, «günstig» ist keine.
Wenn dir keine dritte einfällt, hilft manchmal eine dieser vier: die bisherige Lösung beibehalten, beides kombinieren, den Entscheid verschieben, oder jemanden fragen, der es schon gemacht hat.
Abwägen
Trage ein, was für und was gegen eine Option spricht. Was du nicht weisst, lässt du offen.
Zum ganzen Entscheid
Was ist der Unterschied zwischen den beiden?
Die offene Frage lässt sich beantworten, wenn du nachsiehst. Die Unsicherheit bleibt, egal wie lange du suchst.
Was liesse sich klären, wenn du nachsehen oder nachfragen würdest?
Was bleibt unsicher, auch wenn du noch so lange nachsiehst?
Genauer rechnen?
Freiwillig, wenn du Zahlen magst. Die Rechnung ist nur eine Modellannahme.
Erstens: Wie wichtig ist dir jedes Kriterium?
Was ist ein Gewicht?
Das nennt futurino ein Gewicht. Es gilt für das Kriterium und nicht für eine bestimmte Option. Nimm irgendwelche Zahlen ab null, die das Verhältnis wiedergeben: Ist dir das eine doppelt so wichtig wie das andere, schreib 2 und 1, oder 60 und 30. futurino rechnet daraus die Prozente selbst.
Zweitens: Wie gut erfüllt jede Option jedes Kriterium?
Was sind Punkte?
Das nennt futurino Punkte, und die Skala geht immer von 0 bis 100. Null heisst «erfüllt dieses Kriterium gar nicht», hundert heisst «besser geht es nicht». Die Punkte sind deine oder eure Einschätzung. Unten steht deshalb je Option ein eigener Block, und darin pro Kriterium ein Feld.
Wie wird gerechnet?
Kommst du nicht weiter?
Dann wirf eine Münze. Der Wurf entscheidet nichts. Er ist nur da, damit du merkst, was du dir beim Hinsehen erhofft hast, und diese Hoffnung ist bereits eine Auskunft. Was hier steht, geht in keine Rechnung ein und wird nie an eine KI übertragen.
Und jetzt ehrlich: Wie war das für dich?
Die KI beim Abwägen
futurino gibt weder deinen Namen noch deine Mailadresse noch deine Kontokennung weiter. Der Anbieter ist Claude von Anthropic.
Übermittelt wird nur, was du selbst eingetragen hast. Was ein Auftrag genau hinausschickt, steht bei ihm unter «Was dabei übertragen wird». Stehen darin Namen, Adressen oder erkennbare Einzelheiten eines Falls, gehen sie mit. Wenn du das nicht willst, entferne sie vorher oder arbeite ohne KI-Unterstützung.
Vor- und Nachteile vorschlagen lassen
Zu jeder Möglichkeit gleich viel, dafür und dagegen. Was zurückkommt, steht neben deinen Einträgen, bis du es einzeln übernimmst.
Was dabei übertragen wird
Deine Einträge den Kriterien zuordnen lassen
Die KI ordnet zu, was du oben eingetragen hast, und sagt dir, zu welchem Kriterium noch nichts dasteht. Sie bewertet nichts, sie gewichtet nichts, und sie schreibt keinen Eintrag um.
Was dabei übertragen wird
Zurück kommen nur Nummern und ein Satz. Deine Einträge setzt futurino selbst wieder ein, damit sie niemand umschreiben kann.
Um eine Einschätzung bitten
Eine zweite Sicht auf das, was du eingetragen hast, ohne den Kontext zu kennen. Gewählt hast du erst, wenn du selbst entscheidest.
Was dabei übertragen wird
Muss ich das alles ausfüllen?
Nein. Du kannst diesen Schritt überspringen und direkt weiter zum Entscheid gehen. Dieser Schritt hilft dort, wo du dir unsicher bist, und ist überflüssig, wenn die Sache klar ist.
Gesamtbild
Alles, was bis jetzt zusammengekommen ist und den Entscheid unterstützen kann
Entscheid
Wofür entscheidest du dich momentan?
Was bedeuten die Zahlen hinter den Optionen?
Wähle eine Option. Die Zahlen dahinter zählen, wie viele Einträge du im Abwägen dafür und dagegen aufgeschrieben hast. Sie sind keine Bewertung und sagen nicht, was richtig ist. Steht dahinter eine Punktzahl, stammt sie aus der freiwilligen Rechnung.
Drei Wege stehen offen:
- Vielleicht stimmt die Bedingung so nicht mehr, oder die Erfüllung ist falsch eingetragen.
- Eine andere Option wählen Die Wahl steht gleich darüber und lässt sich jederzeit ändern.
- Die Ausnahme begründen Schreib unten hin, warum die Bedingung hier zurücksteht. Die Begründung geht in den Bericht und in die Textkopie mit; ohne sie weiss später niemand, ob es Absicht war.
Und wohin zieht es dich?
Was heisst das?
Freiwillig. Rechnen kann man vieles, das Gefühl kann trotzdem etwas anderes sagen. Was hier steht, geht in keine Rechnung ein.
Die KI und der Entscheid
Hier fragt futurino die KI nicht um Rat, da der Entscheid ganz bei dir bzw. bei euch bleiben soll. Die Einschätzung der KI findest du eine Ansicht früher, beim «Abwägen».
Abschluss
Wie gehst du weiter vor?
Wähle eines der drei. Ändern kannst du es nachher jederzeit.
Was dabei in dein Konto geht
Der Entscheid gilt, mit dem heutigen Datum.
Gilt für heute, bis eine Sache geklärt ist.
Ein gleichwertiger Abschluss. Nicht zu entscheiden ist manchmal die richtige Wahl, und futurino drängt dich zu nichts.
Die KI und das weitere Vorgehen
Auch hier fragt futurino die KI nicht. Der Entscheid über das weitere Vorgehen bleibt ganz bei dir.
Einstellungen
Diese Einstellungen gehören zu deinem Konto und gelten auf jedem Gerät, auf dem du angemeldet bist.
Ohne Konto gilt die Voreinstellung. Leg ein Konto an, wenn du sie ändern willst.
Auf diesem Server ist keine KI eingerichtet. futurino läuft vollständig ohne sie, und die Wahl des Modells hat deshalb keine Wirkung.
Sprachmodell
Dein Guthaben
Wird geladen.
Farben
Ohne Konto merkt sich dieses Gerät deine Wahl. Mit Konto gilt sie auf jedem Gerät, auf dem du angemeldet bist.
Maximale Grösse einer Gruppe
So viele Leute dürfen einer Sitzung, die du eröffnest, maximal beitreten. Eine laufende Sitzung behält ihre Grenze.
Deine Entscheide auf allen Geräten
Ohne Konto bleibt alles auf diesem Gerät. Mit Konto liegen deine Entscheide auf dem Server und sind auf jedem Gerät da.
Angemeldet
Adresse:
Mindestens zwölf Zeichen. Ein Satz, den nur du kennst, eignet sich gut.
Was passiert mit meinen Daten?
Ohne Konto verlässt kein Wort dein Gerät. Dein Entwurf liegt im Speicher deines Browsers, und futurino sieht ihn nicht.
Legst du ein Konto an, liegen die übernommenen Entscheide in einer Datenbank auf dem Server. Kein anderes Konto kommt an sie heran, und du allein entscheidest, was du einer Gruppe zeigst. Technisch zugänglich sind sie für den Betrieb von futurino und für das Rechenzentrum, das den Server betreibt, wie bei jedem gehosteten Dienst.
Die eine Ausnahme ist die KI, und sie braucht ein Konto. Fragst du sie, geht der Text, der dir vor dem Absenden gezeigt wird, an Anthropic. Was dort steht, hast du geschrieben; nimm heraus, was niemanden angeht. Ohne KI bleibt alles auf dem Server und auf deinem Gerät.
Deine Mailadresse ist dein Anmeldename. futurino schickt dir einmal eine Nachricht, mit der du die Adresse bestätigst, und danach nur noch, was du selbst auslöst. Legst du ein Konto an, geht deine Adresse als kurze Meldung an den Betrieb von futurino; das ist dieselbe Stelle, die den Server ohnehin führt. An Dritte weitergegeben wird sie nie.
Vergisst du das Passwort, klick beim Anmelden auf «Passwort vergessen?». futurino schickt dir eine Nachricht an deine Adresse, mit der du ein neues setzt.
Meine Entscheide
Diese Entscheide liegen in deinem Konto. Sie sind auf jedem Gerät da, auf dem du angemeldet bist.
Diese Entscheide liegen erst auf diesem Gerät
Sie erscheinen unten in der Liste, sobald du sie in dein Konto legst. Du entscheidest, was hinaufwandert; was du abwählst, bleibt auf dem Gerät und geht nirgendwohin. Vorher siehst du den Wortlaut.
Bereiche
Ein Bereich ist eine Zuständigkeit: eine Firma, eine Fachschaft, ein Mandat, eine Seminargruppe. Jeder Entscheid liegt in höchstens einem. Entfernst du einen Bereich, bleiben die Entscheide darin und stehen danach unter «Ohne Bereich».
Nur auf diesem Gerät
Mein Konto löschen
Das lässt sich nicht rückgängig machen. Gelöscht werden dein Konto, deine Entscheide auf dem Server mit allem, was daran hängt, deine Einladungen und deine Erinnerungen.
Was bleibt: Entscheide, die nur auf diesem Gerät liegen, bleiben liegen; dorthin reicht kein Server. Und von den KI-Aufträgen bleibt stehen, was sie gekostet haben, ohne jeden Bezug zu dir; sonst stimmte die Betriebsrechnung eines Monats rückwirkend nicht mehr.
Nimm dir vorher eine Kopie, wenn du eine willst: Jeder Entscheid hat auf seiner Abschlussseite «Als Text kopieren».
Das wird übertragen
Lies nach, was auf den Server geht. Solange du nicht bestätigst, bleibt alles auf diesem Gerät.
Wo liegt dieser Entscheid?
Was in deinem Konto liegt
Jemanden fragen
Du bekommst einen Link zum Weitergeben. Wer ihn öffnet, sieht deine Frage, deine Möglichkeiten und deine Kriterien und sagt dazu, wie er dazu steht. Deine Begründung, deine Argumente und deine Gewichte bleiben bei dir.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.
Der Name ist für dich, damit du mehrere Einladungen auseinanderhältst. Er geht an niemanden hinaus.
Kopier ihn jetzt. futurino zeigt ihn kein zweites Mal, und verschicken tut es ihn auch nicht.
Wie ihr dazu steht
Nebeneinander, nicht verrechnet. futurino zieht aus zwei Sichten keinen Schluss; das macht ihr im Gespräch.
Nochmals hinschauen?
Freiwillig. futurino verschickt nichts; du bekommst einen Termin für deinen eigenen Kalender.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.